Premiere "Schalom neues Deutschland - Juden in der DDR"

Antisemitismus galt in der DDR als "mit Stumpf und Stiel" ausgerottet. Somit spielte die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Holocaust eine untergeordnete Rolle. Nach 1945 waren es zumeist kommunistische Juden, die in die DDR zurückkehrten. Ihre oft ambivalenten, persönlichen Erfahrungen will die Dokumentation aufzeigen. Salomea Genin, die als junge Kommunistin mit vielen Illusionen in die DDR kam, hoffte auch durch die Arbeit in der jüdischen Gemeinde etwas ändern zu können. Auch für den Schriftsteller und Journalisten Walter Kaufmann war die DDR Wahlheimat.

„Die Partitur des Krieges – Leben zwischen den Fronten“ (Dokumentarfilm – Lesung – Musik)

Mark Chaet lebt seit über 20 Jahren in Berlin. Geboren in der Ostukraine, in Kramatorsk, auf ukrainischer Seite des Konfliktgebietes. Auf der anderen Seite, in Donezk, studierte Mark Chaet am Konservatorium das Geigenfach. Als er angesichts des Krieges im April 2015 erstmals in seine Heimat zurück kehrt, erfährt er im Gespräch mit Freunden und Kollegen menschliche, politische und kulturelle Wirklichkeiten. Eine Reise ins Zentrum des Krieges die gleichzeitig eine Reise ins Innere der eigenen Vergangenheit wird.

„Die Partitur des Krieges – Leben zwischen den Fronten“ (Dokumentarfilm – Lesung – Musik)

Mark Chaet lebt seit über 20 Jahren in Berlin. Geboren in der Ostukraine, in Kramatorsk, auf ukrainischer Seite des Konfliktgebietes. Auf der anderen Seite, in Donezk, studierte Mark Chaet am Konservatorium das Geigenfach. Als er angesichts des Krieges im April 2015 erstmals in seine Heimat zurück kehrt, erfährt er im Gespräch mit Freunden und Kollegen menschliche, politische und kulturelle Wirklichkeiten. Eine Reise ins Zentrum des Krieges die gleichzeitig eine Reise ins Innere der eigenen Vergangenheit wird.

„Die Partitur des Krieges – Leben zwischen den Fronten“ (Dokumentarfilm – Lesung – Musik)

Mark Chaet lebt seit über 20 Jahren in Berlin. Geboren in der Ostukraine, in Kramatorsk, auf ukrainischer Seite des Konfliktgebietes. Auf der anderen Seite, in Donezk, studierte Mark Chaet am Konservatorium das Geigenfach. Als er angesichts des Krieges im April 2015 erstmals in seine Heimat zurück kehrt, erfährt er im Gespräch mit Freunden und Kollegen menschliche, politische und kulturelle Wirklichkeiten. Eine Reise ins Zentrum des Krieges die gleichzeitig eine Reise ins Innere der eigenen Vergangenheit wird.

„Die Partitur des Krieges – Leben zwischen den Fronten“ (Dokumentarfilm – Lesung – Musik)

Mark Chaet lebt seit über 20 Jahren in Berlin. Geboren in der Ostukraine, in Kramatorsk, auf ukrainischer Seite des Konfliktgebietes. Auf der anderen Seite, in Donezk, studierte Mark Chaet am Konservatorium das Geigenfach. Als er angesichts des Krieges im April 2015 erstmals in seine Heimat zurück kehrt, erfährt er im Gespräch mit Freunden und Kollegen menschliche, politische und kulturelle Wirklichkeiten. Eine Reise ins Zentrum des Krieges die gleichzeitig eine Reise ins Innere der eigenen Vergangenheit wird.

DIE PARTITUR DES KRIEGES. Leben zwischen den Fronten im Donbass

Im Jahr 2015 begleitete der Dokumentarfilmer Tom Franke mit seinem Team den seit 20 Jahren in Berlin lebenden Musiker Mark Chaet auf einer gefährlichen Reise zurück in seine Heimat, die Ostukraine. Geboren wurde er in Kramatorsk, einer Industriestadt auf der ukrainischen Seite des Konfliktgebietes. Auf der anderen Seite, in Donezk, studierte Chaet am Konservatorium Geige. Im Angesicht des Krieges erfährt er im Gespräch mit Freunden und Kollegen menschliche, politische und kulturelle Wirklichkeiten.

Die Partitur des Krieges

Im Frühjahr 2015 bereisten der Dokumentarfilm-Regisseur Tom Franke, der Autor Armin Siebert, der Tontechniker Karsten Gläser und der Musiker Mark Chaet die Ostukraine. Der Geiger und Komponist Mark Chaet lebt heute in Berlin. Vor über 20 Jahren verließ er seine Heimat – die Ostukraine. Vor dem Hintergrund des Krieges kehrt er erstmals zurück. Entstanden ist ein einfühlsamer Dokumentarfilm, der sich auf die biografischen Wurzeln Mark Chaets begibt. Geboren wurde der Musiker in Kramatorsk, auf der ukrainischen Seite des Konfliktgebietes.

Die Partitur des Krieges

Im Frühjahr 2015 bereisten der Dokumentarfilm-Regisseur Tom Franke, der Autor Armin Siebert, der Tontechniker Karsten Gläser und der Musiker Mark Chaet die Ostukraine. Der Geiger und Komponist Mark Chaet lebt heute in Berlin. Vor über 20 Jahren verließ er seine Heimat – die Ostukraine. Vor dem Hintergrund des Krieges kehrt er erstmals zurück. Entstanden ist ein einfühlsamer Dokumentarfilm, der sich auf die biografischen Wurzeln Mark Chaets begibt. Geboren wurde der Musiker in Kramatorsk, auf der ukrainischen Seite des Konfliktgebietes.

Die Partitur des Krieges

Im Frühjahr 2015 bereisten der Dokumentarfilm-Regisseur Tom Franke, der Autor Armin Siebert, der Tontechniker Karsten Gläser und der Musiker Mark Chaet die Ostukraine. Der Geiger und Komponist Mark Chaet lebt heute in Berlin. Vor über 20 Jahren verließ er seine Heimat – die Ostukraine. Vor dem Hintergrund des Krieges kehrt er erstmals zurück. Entstanden ist ein einfühlsamer Dokumentarfilm, der sich auf die biografischen Wurzeln Mark Chaets begibt. Geboren wurde der Musiker in Kramatorsk, auf der ukrainischen Seite des Konfliktgebietes.

Die Stimme Amerikas

Dokumentarfilm (Deutschland 2016, 45 Min, Regie: Tom Franke)

Podiumsgespräch
mit dem Regisseur Tom Franke, der Jazzsängerin Ruth Hohmann sowie dem Musikwissenschaftler Prof. Dr. Michael Rauhut (Universität Agder, Kristiansand/Norwegen)

Anschließend:
Konzert von Ruth Hohmann und Lukas Natschinski
In Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

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